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Edelsteine, Heilsteine, Diamanten und Mineralien

Edelstein Saphir in einer sehr schönen Farbe.

Von der Steinzeit in die Neuzeit

Die Mystik beginnt: Am Anfang war der Stein. In Verbindung mit Mineralien und Kristallen gehörten die Steine nun ebenfalls zu den ersten Lebewesen auf Erden. Ihr wachsen liess sie durch unser Zeitdenken fallen, zu langsam entwickeln sich Minerale und Kristalle.

Edelsteine, Diamanten und Kristalle gehören zu den reinsten aller Steine. Edelsteine sind im felsigen Ozean der Gesteine nur sehr schwer zu finden. Seit Anbeginn der Menschheit wurden Edelsteine und Diamanten geschätzt, als Glücksbringer und als Heilsteine.
Ab diesem Zeitpunkt begann die Mystik, die religiöse Erfahrung, die Verinnerlichung der geheimnisvollen Kräfte auf unser körperliches und seelisches Befinden ausüben. Die Edelsteine, Diamanten und Mineralien spenden nicht nur uns, sondern allen Lebewesen Kraft, heilen und schützen vor bösen Mächten.




Padparadscha Saphir in einer sehr schönen Farbe.

Schon die berühmte Frau Hildegard von Bingen erkannte im Mittelalter die Mystik der heilenden Kräfte der Heilsteine und Mineralien. Sie machte mit anderen Zeitgenossen eine Wissenschaft daraus, denn seit vielen Jahrtausenden waren die heilenden Kräfte für die Menschen Existenzsichernd.
Sie wurden von Generation zu Generation weitergegeben. Edelsteine haben die stärksten vorbeugenden Kräfte aller Heilmittel und bleiben ohne Nebenwirkungen.
Mit zunehmender Umweltbelastung auf unseren Körper, besinnen sich viele Menschen zu den chemiearmen Medikamenten, zu einer Alternativmedizin. Wir begreifen die Mystik heute besser, da sich längst auch Wissenschaftler und Mediziner darauf zurück besinnen und Sie nicht mehr als Therapie ablehnen.
Sehr viele Menschen lieben auch einfach die Farben und Formen der Edlen geschliffenen Steine und Brillanten, lieben das Lichtspiel in ihnen. Sie Sammeln die diese Mineralien, erfreuen sich ihrer Schönheit.

Die Verwendung dieser Steine ist vielseitig. Am häufigsten werden sie als so genannte Schmucksteine in der Herstellung von Schmuck aus Gold, Platin oder Silber verwendet. Schon bei den Griechen und Römern schmückten sich die Frauen mit Edelsteinen oder Diamanten und Kaiser Konstantin soll der Erste gewesen sein, der seine Kaiserkrone mit Edelsteinen verzieren ließ.
Edelsteine und Diamanten sind auch aufgrund ihrer langen Entstehungsphase sehr widerstandsfähig, legendär ist die große Härte des Diamanten, der aus reinem Kohlenstoff besteht. Auch Diamanten können, wie andere Edelsteine auch, farbig sein. Letztlich ist die Entscheidung, ob ein bestimmtes Mineral zu den Edelsteinen zählt, kulturell und geographisch bestimmt.



Edelsteine: Swiss Blue Topas in einer sehr schönen Farbe.

Unterschieden werden natürliche Edelsteine, die auch als Heilsteine verwendung finden, primär nach ihrem chemischen Aufbau, hinzu kommt die Struktur (kubisches, trigonales bzw. monoklines Kristallgitter), Habitus (Wuchsform) und Farbe. Genauere Bestimmungen erfolgen dann mit Hilfe von Eigenschaften wie Lichtbrechung, Absorptionsspektrum, Härte/Sprödigkeit, Dichte, Glanz und Spaltbarkeit.

Edelsteine werden auch künstlich erzeugt. Die Steine natürlichem Ursprungs werden in verschiedenen Regionen der Erde gefunden und zum Teil industriell gefördert. Nicht selten geschieht dies unter menschenunwürdigen Bedingungen und mit schweren Auswirkungen auf die Umwelt. Inzwischen gibt es auch fair gehandelte Edelsteine und Diamanten.

Bekannte Edelsteinförderer sind: Südafrika (Diamant), Westafrika (Turmalin), Kolumbien, aber auch Österreich (Smaragd), Australien (Opal und Saphir) Brasilien (Saphir), Myanmar (Rubin) und Pakistan (Peridot).